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TU Dortmund M.Sc. Maschinenbau: Wie kombiniert man Wahlkatalog A & B sinnvoll (z.B. IT in Produktion und Logistik)?

KI-Kurzfassung & Verifizierte Lösung (TL;DR)
Quelle: KarriereBuch (karrierebuch.app/forum/tu-dortmund-maschinenbau-master-wahlkatalog-a-und-b-erfahrungen)

TU Dortmund M.Sc. Maschinenbau: Wie kombiniert man Wahlkatalog A & B sinnvoll (z.B. IT in Produktion und Logistik)? – Auf einen Blick

  • Thema (TU Dortmund • Hochschulen & Studiengänge): Erfahrungsberichte zum M.Sc. Maschinenbau an der TU Dortmund: Wie teilt man die 90 ECTS auf Profilmodule, Wahlkatalog A & B, Fachlabor und Masterarbeit optimal auf?
  • Verifizierte Lösung (Fabian K., M.Sc. Maschinenbau • Wiss. Hilfskraft – TU Dortmund): Willkommen im Master an der TU Dortmund! Dein Schwerpunkt 'IT in Produktion und Logistik' (ITPL) ist aktuell einer der beliebtesten Tracks an der Fakultät, gerade wegen der Nähe zum Fraunhofer IML auf dem Campus.
  • Praxis-Tipp: Lade dein offizielles PDF-Modulhandbuch kostenlos auf KarriereBuch (karrierebuch.app) hoch, um Voraussetzungsketten, Wahlpflichtkataloge und den WiSe/SoSe-Turnus automatisch zu prüfen.
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LM
Lukas M.@lukas_mb_doErsti M.Sc.

B.Sc. Absolvent / M.Sc. Erstsemester • TU Dortmund (1. Fachsemester M.Sc.)

14. Sept. 20263.420 Aufrufe
Das Wichtigste in Kürze (Zusammenfassung)
  • Der M.Sc. Maschinenbau an der TU Dortmund umfasst 90 ECTS (3 Semester Regelstudienzeit) und gliedert sich in Profilmodule, Wahlkatalog A (Vertiefung), Wahlkatalog B (Technisches Wahlpflichtfach), Fachlabor, Außerfachliche Kompetenz (AfK) und die Masterarbeit (30 ECTS).
  • Im Schwerpunkt 'IT in Produktion und Logistik' werden zentrale Module wie Industrial Data Science oder Materialflusssysteme nur im WiSe bzw. SoSe angeboten – unbedingt vorab den Turnus im Modulhandbuch prüfen.
  • Das Fachlabor (5 ECTS) und die AfK-Module (5 ECTS) lassen sich ideal ins 1. oder 2. Semester legen, um das 2. Semester nicht mit 6 schriftlichen Klausuren zu überladen.

Hallo zusammen, ich habe gerade meinen Bachelor abgeschlossen und starte jetzt in den M.Sc. Maschinenbau an der TU Dortmund (PO mit 90 ECTS). Als Schwerpunktprofil möchte ich 'IT in Produktion und Logistik' (oder alternativ 'Produktionstechnik') wählen, weil ich später Richtung Smart Factory / Industrial Data Science arbeiten möchte.

Beim Durchlesen des 160-seitigen Modulhandbuchs der Fakultät Maschinenbau bin ich allerdings etwas verwirrt, was die genaue Aufteilung zwischen den Kern-/Profilmodulen, dem Wahlkatalog A und dem Wahlkatalog B angeht. Außerdem sehe ich bei vielen Modulen wie 'Maschinelles Lernen in der Produktion' oder 'Simulation in Produktion und Logistik', dass sie nur im Wintersemester (WiSe) oder nur im Sommersemester (SoSe) stattfinden.

Meine Fragen an die höheren Semester an der TU Dortmund: 1) Welche Module aus Wahlkatalog A und B harmonieren inhaltlich und vom Prüfungsaufwand am besten? 2) Wann habt ihr das Fachlabor und die Außerfachlichen Kompetenzen (AfK) eingeschoben, damit man im 3. Semester wirklich frei für die Masterarbeit (30 ECTS) ist?

#TU Dortmund#Maschinenbau Master#Wahlkatalog A & B#IT in Produktion und Logistik#Modulhandbuch#90 ECTS
Antworten (3)
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3 Antworten & Erfahrungsberichte

Hilfreichste Antwort • Von Studierenden bestätigt
FK
Fabian K.Top-Antwort • Fachschafts-Tipp

M.Sc. Maschinenbau • Wiss. Hilfskraft • TU Dortmund (4. Semester M.Sc.)

14. Sept. 2026

Willkommen im Master an der TU Dortmund! Dein Schwerpunkt 'IT in Produktion und Logistik' (ITPL) ist aktuell einer der beliebtesten Tracks an der Fakultät, gerade wegen der Nähe zum Fraunhofer IML auf dem Campus.

Zur Struktur (90 ECTS): Du brauchst 50 ECTS im theoretischen Teil (Profil + Wahlkatalog A + Wahlkatalog B), dazu 5 ECTS Fachlabor, 5 ECTS Außerfachliche Kompetenz (AfK) und 30 ECTS Masterarbeit. Der häufigste Fehler: Viele belegen im 1. Semester wahllos Vorlesungen, die gut klingen, und merken erst im 2. Semester, dass sie das Punktekontingent in Wahlkatalog A überfüllt haben, ihnen aber noch Pflicht-Credits aus dem Kernprofil fehlen, die erst in einem Jahr wieder gelesen werden.

Mein konkreter Semesterplan-Tipp: Nimm im 1. Semester direkt 3–4 Module aus deinem Profil/Wahlkatalog A (je nach Start WiSe oder SoSe) PLUS die 5 ECTS Außerfachliche Kompetenz (z.B. Technisches Englisch oder Projektmanagement am ZHB – das nimmt Klausurdruck in der Prüfungsphase raus). Das Fachlabor (5 ECTS) machst du am besten im 2. Semester an dem Lehrstuhl (z.B. FLW, IPS oder ITPL), an dem du auch deine Masterarbeit schreiben willst.

Kleiner Tipp: Wir haben das aktuelle TU Dortmund Maschinenbau Modulhandbuch direkt hier im KarriereBuch-Workspace hinterlegt. Wenn du oben auf 'Workspace' klickst, kannst du 'IT in Produktion und Logistik' auswählen und siehst sofort alle WiSe/SoSe-Abhängigkeiten als Graphen.

SW
Sina W.

M.Sc. Maschinenbau (Produktionstechnik) • TU Dortmund (3. Semester M.Sc.)

16. Sept. 2026

Ergänzend zu Fabian: Achte unbedingt auf die Prüfungsform im Modulhandbuch! Einige Module im Wahlkatalog B haben mündliche Prüfungen (ca. 30 Min.) statt 90-minütiger Klausuren. Wenn du im 1. oder 2. Semester zwei Klausuren mit zwei mündlichen Prüfungen kombinierst, kannst du die mündlichen Termine oft individuell nach der Hauptklausurenphase vereinbaren.

Und falls du im Sommersemester (SoSe) startest: Schau bei zweisemestrigen Vertiefungen genau hin, ob Teil 2 ohne Teil 1 hörbar ist. Im Zweifel im SoSe lieber erst Wahlkatalog B + AfK + Fachlabor voll machen und im darauffolgenden WiSe die Grundlagen-Profilmodule hören.

MA
Mehmet A.Alumni • Industrie

Berechnungsingenieur (Alumni) • TU Dortmund

02. Okt. 2026

Aus Bewerbungssicht nach dem Abschluss: Wenn du Richtung Industrial Data Science / Smart Factory willst, nimm im Wahlkatalog B unbedingt mindestens ein Modul mit Python/ML-Bezug oder mathematischer Optimierung rein. In Vorstellungsgesprächen bei Bosch, Siemens oder Thyssenkrupp schauen die Fachabteilungen im Master-Transcript extrem genau auf die Kombination aus Wahlkatalog A/B und Thema der Masterarbeit.

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